Im Bachbett wird nicht geschlafen

Bachbett
Das ist nicht der Platz, wo ein Bach schläft, sondern eine Vertiefung in der Landschaft, in der das Wasser eines Baches fließt. Flussbett nennt man die Rinne eines Flusses. Der Übergang zum trockenen Festland ist das Ufer. Bei Hochwasser tritt das Wasser über das Ufer.

Einzugsgebiet
Das Einzugsgebiet eines Wildbaches ist Teil des Flussgebietes. Das Wasser eines Wildbaches stammt im Wesentlichen aus Niederschlägen. Diese fallen allerdings nicht nur in den Bach, sondern auf die gesamte Landschaft.

Wasser, das nicht versickert, rinnt die Berghänge bis zum Wildbach hinunter. Da ein Tal oft sehr groß ist, fließen unvorstellbare Mengen an Wasser in den Bach.

Die Grenze des Einzugsgebietes wird als Wasserscheide bezeichnet.

Einzugsgebiet
Weiter zu: Abschnitte eines Wildbaches
  • Von sanft bis wild: Mein Bach kann alles
  • Was macht den Bach so wild?
  • Wie viele Wildbäche gibt es?
  • Wie kommt das Wasser in den Wildbach?
  • Abschnitte eines Wildbaches
  • Hochwasser im Gebirge
  • Reißende Wildbäche
  • Geschiebe: Wer schiebt denn da?
  • Muren: Strömende Urgewalt
  • Wasserkreislauf der Erde
  • Wieviel Wasser kreist da über die Erde?
  • Sonne, der Motor für´s Wetter
  • Mächtige Wasserbringer
  • Geburt einer Gewitterwolke
  • Hochwasserschutz
  • Schutzmaßnahmen 1: Forschen
  • Schutzmaßnahmen 2: Forstliche und biologische Hilfen
  • Schutzmaßnahmen 3: Dosieren und bremsen
  • Schutzmaßnahmen 4: Warnen und alarmieren