Schutzmaßnahmen 1: Forschen

Forschung zu Naturgefahren
Eine wirkungsvolle Vorsorge gegen Naturgefahren setzt voraus, dass man die Vorgänge in der Natur genau beobachtet und erforscht. Je mehr man über Naturgefahren weiß, desto leichter sind auch Vorhersagen zu treffen, ob und wann eine Katastrophe eintreten kann.

Gefahrenzonenplan

Gefahrenzonenplan (GZP)
Das ist ein Plan (Karte) eines Ortes, auf dem die Naturgefahren eingezeichnet sind. Auf dem GZP sind jene Gebiete gekennzeichnet, die bei einem Naturereignis besonders gefährdet sein könnten. Die Zonen helfen mit, den Menschen zu zeigen, wo sie sicher ihr Haus bauen können, oder wo sie mit Naturgefahren rechnen müssen.

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  • Wie kommt das Wasser in den Wildbach?
  • Im Bachbett wird nicht geschlafen
  • Abschnitte eines Wildbaches
  • Hochwasser im Gebirge
  • Reißende Wildbäche
  • Geschiebe: Wer schiebt denn da?
  • Muren: Strömende Urgewalt
  • Wasserkreislauf der Erde
  • Wieviel Wasser kreist da über die Erde?
  • Sonne, der Motor für´s Wetter
  • Mächtige Wasserbringer
  • Geburt einer Gewitterwolke
  • Hochwasserschutz
  • Schutzmaßnahmen 2: Forstliche und biologische Hilfen
  • Schutzmaßnahmen 3: Dosieren und bremsen
  • Schutzmaßnahmen 4: Warnen und alarmieren