Pflanzen im Wald

Baum

Bäume

Bäume sind die größten Pflanzen der Erde. Sie gehören zu den Holzpflanzen und haben einen hölzernen Stamm mit kräftigen Ästen und Zweigen. Alle Bäume haben Blätter oder Nadeln. Sie wachsen überall dort, wo ihre Wurzeln in der Erde ausreichend Platz, Wasser und Nährstoffe finden.

Sträucher

Sträucher gehören ebenfalls zu den Holzpflanzen. Sie haben statt eines Stammes viele Verzweigungen dicht über dem Boden. Genauso wie die Bäume graben sie ihre Wurzeln tief in die Erde und suchen nach Wasser und Nährstoffen.

Krautschicht

Krautige Pflanzen

Dazu gehören Gräser, Kräuter, Blumen und Stauden. Bei diesen Pflanzen bildet sich kein Holz. In unseren Breiten sind die meisten krautigen Pflanzen nur einjährig. Das bedeutet, dass der oberirdische Teil im Winter abstirbt. Im nächsten Frühling bildet sich aus dem Samen, der im Herbst auf den Boden gefallen ist, wieder eine neue Pflanze. Allerdings gibt es auch zwei- oder mehrjährige krautige Pflanzen.

Moos auf Baumstumpf

Moose

Diese weichen, niederen und immergrünen Pflanzen sehen wie kleine, grüne, kuschelige Polster aus. Moose findet man hauptsächlich in feuchten Wäldern, oft in der Nähe von Bächen, Flüssen oder Seen.

Pilze am Waldboden

Pilze

Sie sind keine Pflanzen! Denn sie können im Gegensatz zu den Pflanzen den grünen Blattfarbstoff, das Chlorophyll, nicht selbst herstellen. Was du bei einem Waldspaziergang als Pilz sehen kannst, ist nur die Frucht, die oberhalb des Bodens wächst. Der eigentliche Pilz lebt unterirdisch im Waldboden und besteht aus einem großen Fadengeflecht.

Weiter zu: Der Wald in Österreich
  • Der Wald - eine abenteuerliche Entdeckungstour
  • Der Wald in Österreich
  • Bergwald & Waldgrenze
  • Baumarten im Schutzwald
  • Waldarten
  • Höhenstufen der Vegetation
  • Der Waldboden
  • Der Wald als Wasserspeicher
  • Was ist ein Schutzwald?
  • Schutzwald schützt vor Naturgefahren
  • Gefahren für den Schutzwald
  • Störfaktor Mensch