Schneefall / Schneefallgrenze

Schneefall ist in jenen Gebieten, wo Temperaturen unter null Grad Celsius herrschen.                                         
                                         
Oberhalb der Schneefallgrenze fällt der Niederschlag als Schnee unterhalb dieser Grenze ist es wärmer es regnet.
 

Schneesturm

Als Schneesturm bezeichnet man einen eiskalten Wintersturm mit heftigem Schneefall. Bei so einem Schneesturm ist die Sicht fast null. Im Gebirge musst du sofort einen Schutzplatz suchen, denn sonst kannst über die nächste Klippe stürzen. Im Hochgebirge können Schneestürme auch im Sommer auftreten.
 

Verklausung

Bei starkem Regen werden viele Steine, Äste und Baumstämme in einen Wildbach geschwemmt. Das Hochwasser reißt sie mit sich. Wenn der Bach durch eine Brücke fließt, verschließt das angeschwemmte Treibgut oft den Durchfluss. Das Wasser kann nicht mehr im Bachbett weiterfließen. Es steigt über die Ufer und überschwemmt das ganze Gebiet. Es kann auch vorkommen, dass das Geschiebe die Brücke zerstört.
 

Schneegestöber

Der starke Wind weht fallende Schneeflocken quer über das Land. Dazu wirbelt er oft auch noch Schnee vom Boden auf und dann kannst fast nichts mehr sehen.
 

Schwemmkegel

Besonders nach starken Regenfällen schwemmt ein Bach oder Fluss aus den Bergen viel Schlamm, Erde und Steine (sogenannte Sedimente) mit sich. Wenn der Bach nun von den Bergen in eine Eben fließt, wird das Wasser langsamer. An dieser Stelle sinken zuerst die schweren Steine ab und bleiben liegen. Wird das Gelände noch flacher und das Flusswasser noch langsamer, lagern sich auch die feinen Sedimente ab. Es bildet sich ein dreieckiger Erdhügel aus. Diesen nenne die Fachleute Schwemmkegel. Über die Jahrtausende wird der Schwemmkegel so groß, dass ein ganzer Ort draufpasst. Hier oben auf dem Hügel ist auch meist ein sichererer Ort vor Hochwasser. Der Bach hat nun sein Flussbett am Rand des Schwemmkegels gefunden.
 
Am Foto von Whing-Chi-Poon (Wikipedia) siehst du einen ganz kleinen Schwemmkegel.
 

Schneeprofil

Das ist ein Querschnitt durch eine Schneedecke. Zuerst wir die Neuschneetiefe festgestellt. Dann wir mit einer Schneeschaufel die ganze Schneedecke abgegraben. So können die Fachleute das Profil der ganzen Schneeschicht beobachten. Sie erkennen dann, wie hoch die Lawinengefahr ist.
 

Schnee – Triebschnee

Wenn Schnee vom Wind vor sich hergetrieben wird. Wieviel Triebschnee verblasen wird hängt von der der Windgeschwindigkeit, der Lockerheit des Schnees am Boden und dem Schneefall während der Windphase ab.
 
Wenn der Wind nachgelassen hat, dann kannst du Triebschnee deutlich an der gewellten Schneeoberfläche erkennen.
 

Schneeball

 
Für einen Schneeball wird eine Handvoll Schnee zu einer Kugel geformt. Dazu eignet sich am besten feuchter Pappschnee. Mit kaltem, trockenem Pulverschnee ist es fast unmöglich einen Schneeball zupressen. Dann werden die Schneebälle in einer Schneeballschlacht gegeneinander geschleudert.
 
Wenn man Schneebälle immer größer rollt, kann man daraus einen Schneemann bauen.
 

Waldweg

siehe Forststraße

Luft

Sie ist immer und überall auf der Erdoberfläche um uns herum. Die Luft ist auch fast immer in Bewegung und wenn wir sie fühlen, dann nennen wir das Wind. Die Luft besteht aus einem Gemisch aus Gasen. Darunter befinden sich der Sauerstoff zum Atmen und das Kohlendioxid das Pflanzen zum Leben brauchen. Je höher wir auf einen Berg hinaufsteigen desto dünner wird die Luft.